Beuditz gehörte bis 1815 zum hochstiftlich-merseburgischen Amt Schkeuditz, das seit 1561 unter kursächsischer Hoheit stand und zwischen 1657 und 1738 zum Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Merseburg gehörte. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kam der Ort mit dem Westteil des Amts Schkeuditz im Jahr 1815 zu Preußen und wurde 1816 dem Kreis Merseburg im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte. Mit der zweiten Gebietsreform in der DDR kam Beuditz im Jahr 1952 zum Saalkreis im Bezirk Halle.
Am 1. Januar 1957 erfolgte die Eingemeindung von Beuditz nach Großkugel. Seit dem 1. Januar 2004 gehört Beuditz gemeinsam mit Großkugel zur Gemeinde Kabelsketal.

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